Der International Code of Medical Ethics (ICoME) des Weltärztebundes (auf Englisch: World Medical Association, WMA) beinhaltet ethische Prinzipien, die kulturübergreifend für ärztliches Handeln gegenüber Patient*innen, medizinischem Fachpersonal sowie der Gesellschaft handlungsleitend sind. Medizinstudierende sollten diese kennen und in ihrem Handeln berücksichtigen können. Themen, die der ICoME adressiert, sind z.B. die Bedeutung der Autonomie von Patient*innen oder der Umgang mit Ressourcen im öffentlichen Gesundheitswesen. Die erste Fassung entstand in zeitlicher Nähe zum Ende des 2. Weltkrieges und sollte dazu beitragen, ärztliches Fehlverhalten zu verhindern.
Diese Lernumgebung dient der Entwicklung einer Online-Selbstlerneinheit für das SMART-Repositorium der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb). Die Lerneinheit stellt die historischen Hintergründe des ICoME dar und geht auf ausgewählte Prinzipien ein. Eine GameMap soll Studierenden hierbei dazu dienen, den ICoME anhand von praxisnahen Beispielen und interaktiven Übungen kennenzulernen und sie zur Reflexion konkreter Handlungssituationen anregen.
Projektgruppe am Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU München):
- Julia Kriegelsteiner (Projektkoordination, Projektmitarbeiterin)
- Sabrina Keller (Projektmitarbeiterin, Schwerpunkt: technische Umsetzung)
- Dr. Katja Kühlmeyer (Projektleiterin, Antragstellerin)
Kontakt zum Projektteam: IEGTMed.Lehre@med.uni-muenchen.de
- KursmanagerIn (erweitert): Sabrina Alexandra Böck
- KursmanagerIn (erweitert): Julia Kriegelsteiner
- KursmanagerIn (erweitert): Julia Kriegelsteiner
- KursmanagerIn (erweitert): Katja Kühlmeyer