Digitale Lehre im MeCuM - Wegweiser für Lehrende

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Book: Digitale Lehre im MeCuM - Wegweiser für Lehrende
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Date: Sunday, 1 August 2021, 11:46 AM

1. Allgemeines

Allgemeine Tipps vorab:
  • Schaffen Sie EINEN zentralen Kommunikationskanal, um Ihren Studierenden Orientierung zu geben, z.B. über Ihren Moodlekurs oder über Opencampus per E-Mail. Veröffentlichen Sie hierüber alle Informationen für die Lehrveranstaltung.
  • Digitale Lehre ist anspruchsvoll und braucht eigentlich viel Vorbereitungszeit. Dies ist jetzt auf die Schnelle nur bedingt möglicht. Wir bitten alle um Nachsicht und Offenheit für pragmatische und kreative Lösungen.
  • Sie müssen nicht alles neu erstellen. Häufig gibt es schon gute Angebote und Ressourcen.

 

Über diese Seiten:

1.1. Wie digital lehren?

Synchrone und asynchrone Lehrformate

Grundsätzlich unterscheidet man bei digitalen Lehrformaten zwischen synchroner und asynchroner Lehre. Für Formate wie Vorlesung, Tutorial und Seminar, bieten sich beide Formate an.

Synchrone Lehre findet zu einem bestimmten Zeitpunkt für alle Teilnehmenden zeitgleich statt. Die Kommunikation findet im direkten Austausch statt.

Bei asynchroner Lehre hingegen werden Lehr- und Lerninhalte zum Beispiel über eine Lernplattform zur Verfügung gestellt und können zeitlich entkoppelt von den Studierenden individuell bearbeitet werden. Kommunikation ist hierbei zeitversetzt per E-Mail oder Forum möglich.

Auch ist eine Kombination beider Lehrformen möglich, wenn z.B. Lerninhalte über Moodle vermittelt werden, die dann in einer synchronen Sitzung diskutiert und vertieft werden.

Synchrone Lehrformate

Hierbei "treffen" sich Lehrende und Studierende zu einem festgelegten Termin in einem Chatroom/Onlinemeeting. Es stehen unterschiedliche Dienste zur Verfügung.

Diese Lehrformt erscheint erst einmal am ähnlichsten zur Präsenzlehre zu sein. Bitte wägen Sie die Vor- und Nachteile in der aktuellen Situation ab.

Vorteile:

  • Teilnehmende können hier gleichzeitig miteinander kommunizieren und interagieren (Video, Audio, Chat).

Nachteile:

  • Feste Termine sind in der aktuellen Situation sowohl von Dozierenden- als auch Studierendenseite schwer planbar.
  • Spontane Technische Probleme (Systemlast, individuelle techn. Probleme) können auftreten.
  • Onlinekommunikation ist anders als in der Präsenzlehre: Sie müssen die Onlineveranstaltung gut vorbereiten und steuern.
Asynchrone Lehrformate

Hierbei stellen Dozierende Lerneinheiten online zur Verfügung, die dann von Studierenden jederzeit individuell bearbeitet werden können. Es wird die etablierte Lernplattform Moodle als Rahmen für Ihre Lehrveranstaltung verwendet. Beispiele:

  • Inhalte (Aufzeichnung Ihres Vortrags, Literatur, Folien, AMBOSS-Inhalte) bereit stellen
  • mit Studierenden über Foren kommunizieren und diskutieren
  • interaktive Wissensvermittlung z.B. Wissensquizzes, Reflektionsaufgaben, Casusfälle
Vorteile:

  • Jetzt im Vorfeld gut erstellbar
  • Orts- und zeitunabhängiges Lernen und Lehren
  • Keine zeitkritischen technische Probleme
Nachteile:

  • Keine synchrone Kommunikation nur per Forum oder E-Mail

Empfehlenswerte Links und Literatur

1.2. Empfehlungen zur digitalen Didaktik (DAM)

Digitale Lehre im Sommersemester 2020 – Empfehlungen zur digitalen Didaktik des Instituts für Didaktik und Ausbildungsforschung

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir freuen uns über Ihr Engagement und Ihre Flexibilität, die Lehre im Sommersemester 2020 digital zu gestalten. Dabei sind wir uns sehr bewusst, wie schwierig es ist, unter den gegebenen Bedingungen die klinische Versorgung unter hohem Zeitdruck umzustellen, die Forschung kontrolliert umzusteuern und gleichzeitig auch noch digitale Lehrangebote zu schaffen. Vielen Dank dafür, dass Sie sich darauf einlassen und sehr viele von Ihnen in den letzten Tagen schon mit der Aufzeichnung von digitalen Unterrichtseinheiten begonnen haben. Damit schaffen wir eine gute Grundlage für die digitale Lehre im Sommersemester. Eine reichhaltige Anleitung finden Sie auf der Startseite unserer Moodle-Plattform unter https://www.med.moodle.elearning.lmu.de/

Jetzt geht es um die möglichst wirksame Integration der erstellten Unterrichtsmaterialien in ein Lehr- und Lernkonzept: Der Lerneffekt eines Präsenzstudiums beruht zu einem wesentlichen Teil auf aktiver Auseinandersetzung mit den Lerninhalten. Daher ist es nicht zielführend, die gesamte Präsenzzeit einfach durch Videoaufzeichnungen („Konserven“) zu ersetzen. Reines Zuhören, wie beim Konsum von (Video-) Präsentationen trägt nur wenig zum nachhaltigen Lernen bei:

Vielmehr ist es wichtig, die Studierenden gezielt anzuleiten, sich aktiv mit den jeweiligen Themen auseinanderzusetzen, Verständnis zu erzeugen und auch den Aufbau von Fertigkeiten zu unterstützen.

„Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich tun, und ich werde es können.“ (Konfuzius)

Daher möchten wir für unsere Studierenden im Sommersemester nicht nur digitale Ressourcen bereitstellen, sondern diese in ein Lehr-/Lernkonzept einbinden. Als Grundkonzept soll dabei das Inverted-Classroom-Model Anwendung finden.       

 

Inverted Classroom als Grundkonzept für digitale Lehre im Sommersemester 2020

Bei der "Inverted Classroom Methode (ICM)" werden die üblichen Aktivitäten innerhalb und außerhalb des Hörsaals „umgedreht”. Die Studierenden eignen sich die von den Lehrenden digital zur Verfügung gestellten Inhalte eigenständig an. Die Präsenzveranstaltung (die bei uns bis auf Weiteres ebenfalls digital stattfinden muss) wird zur gemeinsamen Vertiefung und Anwendung des Gelernten genutzt.

Für beide Lernphasen möchten wir unseren Studierenden fürs Sommersemester Unterstützung bieten:

  1. Bereitstellung digitaler Ressourcen zum eigenständigen Lernen (Asynchrone Lehrformate)
  2. Aufgaben zur Vertiefung, Verarbeitung und Anwendung der Inhalte (siehe "Aktivierung" weiter unten)
  3. Synchrone Lehrformate z.B. über Zoom oder WebEncounter zum aktiven Austausch und zur Anwendung des Gelernten

 

 

Ressourcen bereitstellen und Lernprozess anleiten

Mit der Produktion von Lernmaterial haben Sie bereits begonnen. Neben der Aufzeichnung eigener Lehrveranstaltungen kann auch die Auswahl, Bewertung und Nutzung bereits existierender Produktionen eine sinnvolle Alternative sein, um Ihren Studierenden möglichst vielfältiges Lernmaterial zur Verfügung stellen zu können.

Wenn Sie Hilfe bei der Auswahl von Material aus E-Books, AMBOSS, oder anderen Quellen (auch Ressourcen anderer Fakultäten stehen uns zur Verfügung) benötigen, wenden Sie sich gerne an Ihre jeweiligen Fachverantwortlichen oder die Block- und ModulkoordinatorInnen sowie das Institut für Didaktik und Ausbildungsforschung in der Medizin unter didaktik.kurse@med.uni-muenchen.de

Um den Lernprozess in der Selbstlernphase für die Studierenden anzuleiten und die Lernmaterialien strukturiert in Moodle einzubetten, sollen diese didaktisch eingebunden werden. Dazu benötigen wir:

  • Einen Anleitungstext mit den jeweiligen Lernzielen (z.B.: „Nach diesem Training sollten sie die Funktion von … erklären können.")
  • Definition von Lernschritten zur Strukturierung der Lerneinheit (z.B.: „Lesen Sie den Buchauszug …, sehen Sie sich danach das kurze Video … an“)

Aktivierung - „Make your students work”

Zur Vertiefung und Verarbeitung des Gelernten können Sie Ihren Studierenden online Aufgaben stellen, die im Zusammenhang mit den zur Verfügung gestellten Lernmaterialien stehen. Die Aufgaben sollten auf die Anwendung der Inhalte abzielen, die in den Screencasts und Lernmaterialien vermittelt wurden.

 

Einige Beispiele für asynchrone Lehr- und Lernaktivitäten:

  • Aufgaben mit Musterlösungen auf Moodle: „Formulieren Sie die drei wichtigsten Kennzeichen von … schriftlich und vergleichen Sie anschließend mit der Musterlösung“ → Die Musterlösung können Sie dann auf Moodle ablegen und z.B. auch erst ab einem bestimmten Zeitpunkt sichtbar machen.
  • Fall- oder patientenbezogene Aufgaben mit Upload und Feedback; die Bearbeitung erfolgt schriftlich und individuell durch jede/n Studierende/n, Lösungen können in Moodle hochgeladen werden. Anschließend können Sie auf der Grundlage eines vordefinierten Bewertungsschlüssels ein inhaltliches Feedback geben.
  • Quizze: in Moodle haben Sie die Möglichkeit, Quizze mit verschiedenen Fragentypen einfach selber zu erstellen – nutzen Sie diese effektive Möglichkeit, um Ihren Studierenden bei der Verarbeitung und Verankerung des Gelernten zu helfen.
  • Lernzielkontrolle mit passgenauen IMPP-Fragensitzungen: im Dozentenbereich von AMBOSS können Sie aus über 19.000 originalen IMPP-Fragen die passenden auswählen und Ihren Studierenden zur Verfügung stellen. Für den Dozierendenzugang registrieren Sie sich unter https://www.amboss.com/de/account/register und schreiben Sie dann eine E-Mail an didaktik.kurse@med.uni-muenchen.de. Wir kümmern uns um die Freischaltung des Dozentenbereichs.
  • Elektronische Fallseminare: ausgehend von klinischen Fallvignetten werden Fragen zum diagnostischen und therapeutischen Vorgehen (sog. „Key Feature“-Fragen) gestellt. Die Antworten müssen von den Studierenden selbst eingegeben werden und können nicht aus einer Liste von 5 Optionen ausgewählt werden. Auch hier kann auf zahlreiche bereits vorliegende Fälle zurückgegriffen werden, z.B. aus dem Projekt “Klug entscheiden in der Medizin” der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM).

 

Darüber hinaus gibt es auch synchrone Möglichkeiten, Studierende zur aktiven Auseinandersetzung mit den Lerninhalten anzuleiten:

  • Tutorials/fallbezogener Kleingruppenunterricht über Zoom: die Tutorials können planmäßig stattfinden, die Kleingruppen können per Zoom-Konferenz miteinander arbeiten. Hierbei gibt es auch die Möglichkeit sog. Breakout-Sessions: Dabei können Sie in Ihrem Meeting Untergruppen bilden, die für sich einen eigenen „Raum“ belegen. Darin kann dann zum Beispiel Kleingruppenarbeit durchgeführt werden. Die Teilnehmenden können jederzeit in den Hauptraum zurückkehren, die Dozierenden können außerdem zwischen den Breakout-Räumen wechseln.      
    Für den Fall, dass Dozierende kurzfristig durch klinische Versorgungsengpässe verhindert sind, werden als Back-Up studentische TutorInnen entsprechend geschult.
  • Einsatz von Audience-Response-Systemen in synchronen Veranstaltungen: z.B. OnlineTED: https://app.onlineted.de/register
  • Clinical Case Discussions (CCDs): Fälle können im Vorfeld der Veranstaltung online zur Verfügung gestellt und in synchroner Veranstaltung strukturiert vorgestellt und diskutiert werden. Ein/e geschulte/r Peer-Moderator/in lenkt und strukturiert die Diskussion, dokumentiert Ideen und Ergebnisse. 

 

Auch das Einüben von Fertigkeiten muss nicht zwingend entfallen. Je nachdem, wie viel Ausstattung notwendig ist, können zuhause oder auch (einzeln) im ZeUS Skills nach einem Video-Tutorial eingeübt werden:

Peyton digital:

4-schrittiges Video-Format, angelehnt an die sogenannte Peyton-Methode zum strukturierten Erlernen von praktischen Fertigkeiten. Die ersten 2 Schritte werden vom Lehrenden durchgeführt:

  • Schritt 1: Lehrender/Peer erstellt Video, in dem die Fertigkeit insgesamt gezeigt wird. Das Video kommentiert die Fertigkeit nicht, diese wird kurz angekündigt und dann in normaler Geschwindigkeit durchgeführt.
  • Schritt 2: Lehrender/Peer erstellt Video, in dem die Fertigkeit in einzelne Phasen zerlegt gezeigt und erläutert wird. Jede Phase wird im Audio-Kommentar mit einem prägnanten Titel versehen und sorgfältig kommentiert.
  • Schritt 3: Kommentierung durch die Studierenden: Während das Video der Phasen (ohne Ton) läuft, sollen die Phasen in der richtigen Reihenfolge genannt werden. Dieser Schritt kann entweder in einem Webinar interaktiv erfolgen, in dem die Teilnehmer die Vorführung der Fertigkeit durch Lehrende kommentieren. Die Reihenfolge der Phasen kann aber auch in Moodle als Zuordnungsaufgabe abgefragt werden.
  • Schritt 4: Die Fertigkeit soll nun selbst durchgeführt werden. Dabei kommentieren die Studierenden ihr Handeln. Im Webinar können die Studierenden die Fertigkeit direkt vorführen und Feedback erhalten. Alternativ können Studierende sich bei der Ausübung der Fertigkeit (ggf. im ZeUS) auch selber filmen und das Ergebnis in Moodle hochladen. Ganz ohne Technik kann dieser Schritt auch als einfache Handlungsanweisung zum Selbsttraining gegeben werden.

 

Wir nehmen Feedback, Anregungen und Vorschläge zur digitalen Didaktik gerne unter didaktik.kurse@med.uni-muenchen.de entgegen und geben diese beherzt weiter.

2. Kurzanleitungen

In der Seitennavigation finden Sie verschiedene Kurzanleitungen.

2.1. Aufzeichnung von Vorträgen/Vorlesungen

Als Alternative zu einem Präsenzvortrag oder einer Vorlesung mit wenig oder keiner Interaktion, können Sie Ihren Vortrag selbst aufzeichnen (siehe Schritt 1: Vortrag selbst aufzeichnen), sodass Studierende ihn selbständig ansehen können. Zusätzlich kann durch weitere didaktische Integration die Verarbeitung des Inhalts unterstützt werden.

Sie können das Video selbst aufzeichnen, in LMUcast hochladen und dann in Moodle verlinken.

Darüber hinaus haben wir Ihnen hier auch ausführlichere Informationen zusammengestellt und nennen Ihnen weitere Alternativen.

Schritt 1: Bereiten Sie den Inhalt vor und zeichnen Sie das Video auf.

Inhalt überarbeiten

Die Literatur und die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass lange Aufzeichnungen nicht lernförderlich sind. Im Live-Unterricht machen Sie Pausen oder stellen Zwischenfragen. Dies fällt bei einer langen Aufzeichnung weg. Wir empfehlen Ihnen daher, den Stoff in separate, kurze Abschnitte einzuteilen, so dass Videos von 10-15 Minuten entstehen. Diese können Sie dann mit interaktiven Fragen, z.B. über Moodle oder AMBOSS, ergänzen (siehe Schritt 2: Didaktische Einbindung).

Das typische Format für eine Aufzeichnung ist ein Screencast: Sie zeigen auf Ihrem Bildschirm die Lehrmaterialien (z.B. Power Point-Präsentation) und kommentieren diese, während Ihr Computer den Bildschirm und den Ton aufzeichnet (optional zusätzlich eine Webcam). Im Folgenden finden Sie Hinweise zur Erstellung eines Screencasts unter Windows, macOS und auf Tablets sowie Hinweise zur Bereitstellung des Ergebnisses.

Orte um aufzuzeichnen

Es ist am einfachsten, wenn Sie Ihre Videos eigenständig daheim oder im Büro aufzeichnen. Beachten Sie auch unsere "Tipps für gute Qualität" und machen Sie auf jeden Fall eine Testaufnahme!

Es gibt verschiedene Standorte in Großhadern und der Innenstadt wo unterschiedliche Infrastruktur für Sie buchbar ist wie z.B. Laptops. Bitte beachten Sie:
  • Es kann vor Ort nur wenig oder keine Unterstützung zur Umsetzung der Aufzeichnung angeboten werden.
  • Nehmen Sie in jedem Fall einen USB Stick mit oder laden Sie direkt die Video Datei in LMUcast (selbständig) hoch, da die Dateien von den ZeUS Rechnern regelmäßig gelöscht werden.

Angebote zur Aufzeichnung Innenstadt
Provisorisches Videostudio zur Aufzeichnung von Dozierenden
Was: Vortragender als Video (siehe Bild), Aufzeichnung von Folien muss seperat erfolgen. Kann genutzt werden, um z.B. am Beginn eines Vortrags sich persönlich zu zeigen.
Darstellung des provisorischen Videostudios. Dozent steht vor Greenscreen und ist von Scheinwerfern ausgeleuchtet.
 
Ort:  Innenstadt, Anatomische Anstalt, Pettenkoferstraße 11, Raum B317 (Atelier)

Vorhandene Technik: Kleines Videostudio (siehe Bild) inkl. Scheinwerfer, Logitech BRIO webcam, Beyerdynamic FOX USB Mikrofon, 2K Monitor mit Displayport / Mini Displayport Anschluß. Achtung: Laptop mit Aufzeichnungssoftware muss selbst mitgebracht werden; kurze Einweisung in die Technik ist möglich.

Anmeldung: Abstimmung über Herrn Wladimir Alhaier (wladimir.alhaier@med.uni-muenchen.de)

Zur Verfügung gestellt: Anatomische Anstalt Lehrstuhl II
Laptops zur Aufzeichnung im ZeUS
Was: Vortrag mit Folien
Ort: ZeUS, Poliklinik, Pettenkoferstr. 8a

Vorhandene Technik:
4 Laptops (Wifo), OBS Software, Headset bitte möglichst mitbringen (Hygiene)

Seminarräume:
im ZeUS können ebenfalls gebucht werden

Öffnungszeiten
(nach Anmeldung): 9:00 – 17:00 Uhr

Anmeldung:
Tel.: 55170, Zeus@med.uni-muenchen.de

Hinweise:
  1. Die Laptops erhalten Sie von den ZeUS Mitarbeiter*innen nach vorheriger Anmeldung!
  2. Bitte möglichst eigenes Headset mitbringen (es gibt wenige vor Ort die aus hygienischen Gründen nur 1x genutzt werden dürfen)
  3. Bitte Vorlesungsunterlagen als PDF auf USB-Stick mitnehmen (die Sie dann in OBS integrieren können). Eine Nutzung von Powerpoints ist aktuell (Office Lizenz wird bestellt) noch nicht möglich.
Technische Fragen: Thomas Bischoff, thomas.bischoff@med.uni-muenchen.de  - Institut für Didaktik DAM
Organsiatorische Fragen (ZeUS): Yvonne Hilpoltsteier, Yvonne.Hilpoltsteiner@med.uni-muenchen.deReferentin - Studiendekan, Leitung Zentrum für Unterricht und Studium ZeUS
Angebote zur Aufzeichnung Großhadern
Laptops zur Aufzeichnung im ZeUS
Was: Vortrag mit Folien
Ort: ZeUS, Hörsaaltrakt Großhadern

Vorhandene Technik:
6 Laptops (Wifo), OBS Software, Headset bitte möglichst mitbringen (Hygiene)

Seminarräume:
im ZeUS können ebenfalls gebucht werden

Öffnungszeiten
(nach Anmeldung): 9:00 – 17:00 Uhr

Anmeldung:
Tel.: 77850, zeus-gh@med.uni-muenchen.de

Hinweise:
  1. Die Laptops erhalten Sie von den ZeUS Mitarbeiter*innen nach vorheriger Anmeldung!
  2. Bitte möglichst eigenes Headset mitbringen (es gibt wenige vor Ort die aus hygienischen Gründen nur 1x genutzt werden dürfen)
  3. Bitte Vorlesungsunterlagen als PDF auf USB-Stick mitnehmen (die Sie dann in OBS integrieren können). Eine Nutzung von Powerpoints ist aktuell (Office Lizenz wird bestellt) noch nicht möglich.
Technische Fragen: Thomas Bischoff, thomas.bischoff@med.uni-muenchen.de  - Institut für Didaktik DAM
Organsiatorische Fragen (ZeUS): Yvonne Hilpoltsteier, Yvonne.Hilpoltsteiner@med.uni-muenchen.de Referentin - Studiendekan, Leitung Zentrum für Unterricht und Studium ZeUS

Welche Software kann ich nutzen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten und hängt von dem jeweiligen Computer und Betriebsystem ab, dass Sie nutzen. Für die häufigsten Fälle haben wir Ihnen Informationen als Beispiele zusammengestellt. Verwenden Sie gern die Software, mit der Sie gute Erfahrung gemacht haben. Bitte beachten Sie, dass wir keinen individuellen Support für die Aufzeichnung in den verschiedenen Varianten anbieten können.

Aufzeichung über Zoom

Die Aufzeichnung über Zoom hat sich im Sommersemester bewährt und wird daher empfohlen. Zoom Meetings lassen sich aufzeichnen und können auch dafür genutzt werden, um einen Vortrag alleine aufzuzeichnen. Wenn Sie sowieso Zoom nutzen, kann dies eine einfache Alternative für Sie sein.

Weitere Möglichkeiten
mit Powerpoint

In aktuellen Powerpoint Versionen können Sie Ihren Vortrag aufzeichnen.

Bereits voranstallierte Software in Windows

Ab Windows 10 hat Microsoft die Möglichkeit der Bildschirmaufnahme (für Computerspiele) integriert.

Nach Aktivieren dieser Funktion „Game DVR“ durch Drücken der Tastenkombination „Windows-Taste + G“ wird man einmalig gefragt, ob das aufzunehmende Programm ein Spiel sei, was bejaht werden sollte.
Bereits voranstallierte Software auf dem Mac

Auf einem Mac ist eine Bildschirmaufnahme ganz einfach mit Hilfe des QuickTime Players möglich:

(Bitte beachten Sie, dass sich die Bedienung und die Möglichkeiten einer Bildschirmaufnahme unter macOS 10.15 „Catalina“ von den vorhergehenden Versionen unterscheidet.)

Software OBS

In der Medizin haben viele Dozierende gute Erfahrungen mit dem kostenlosen Opensource-Tool obs gemacht

Software VLC Player

Eine Alternative bietet der kostenlos erhältliche VLC-Player,mit dem auf verschiedenen Betriebssystemen die Möglichkeit einer Aufzeichnung besteht

Bildschirmaufnahme mit Hilfe des VLC-Players - PC-Magazin
Aufnahme im Browser

Ebenfalls auf allen Betriebssystemen möglich ist eine Aufnahme im Browser

https://studio.opencast.org
Camtasia (mit Lizenz)

An der LMU wird als Alternative zu im Betriebssystem integrierten Lösungen an mehreren Stellen das Programm Camtasia, welches für Win/Mac verfügbar ist, eingesetzt. Es bietet mehr Bearbeitungsmöglichkeiten, ist allerdings kostenpflichtig.

https://www.techsmith.de/camtasia.html
Bildschirmaufnahme auf einem Tablet

Möchten Sie z.B. die Vorzüge der Eingabemöglichkeiten durch einen Stift nutzen, bietet sich die Erstellung eines Screecasts auf einem Tablet an.

  • Auf iOS/iPadOS-Geräten steht eine im System integrierte Bildschirmaufnahmefunktion zur Verfügung, die im „Kontrollzentrum“ gestartet werden kann. Halten des Aufnahmeknopfes erlaubt die zusätzliche Tonaufnahme über das integrierte Mikrofon oder über ein (ggf. über einen Adapter) angestecktes externes Mikrofon/Headset.
  • Für Andriod-Tablets gibt es zahlreiche, auch kostenfreie Apps, die eine Aufnahme ermöglichen. z.B.: Die Besten Screen Recorder für Android ohne Root - appoid.de

Tipps für gute Qualität

Machen Sie eine Testaufnahme und schauen und hören Sie sich diese an.

  • Achten Sie darauf, dass der Ton gut und ausreichend laut hörbar ist und es keine Störgeräusche (z.B. Knacken) gibt
  • Überprüfen Sie, ob alles zu sehen ist, was Sie möchten (Folien, gegebenenfalls Sie selbst).
  • Machen Sie das Handy/Telefon aus und stellen Sie sicher, dass Sie während der Aufnahme nicht gestört werden.
  • Achten Sie darauf, dass eine .mp4 Datei erstellt wird.

Bildausschnitt

Wenn Sie sich mit der Webcam selbst filmen möchten, achten Sie darauf, was dargestellt wird. Gerade wenn Sie im privaten Umfeld aufzeichnen, möchten Sie vielleicht nicht unbedingt, dass alles im Hintergrund auch später im Video sichtbar ist. Wählen Sie am besten eine neutrale Wand.

Dauer eines Videos

Didaktisch wird empfohlen, den Inhalt in kompakte kurze Videos von max 10-15 Minuten aufzuteilen.

Bild und Video

Bei möglichen Einstellungen für das Video können das Seitenverhältnis 16:9 und die Videoauflösungen 720p (1280x720) und 1080p (1920x1080) bei 30 Bildern pro Sekunde als Standard betrachtet werden.

Sollte es keine Auswahl für Videoeinstellungen geben (z.B. auf Tablets), ist die Verwendung anderer Auflösungen und Bildwiederholraten (z.B. zur Reduzierung der Videogröße) möglich.

LMUcast ist für den Upload von MP4-Dateien mit H.264-Codec optimiert. Andere Formate werden ggf. akzeptiert.

Tonqualität

Bei der Erstellung von Lehrinhalten empfehlen wir, insbesondere auf die Tonqualität zu achten! Von der Verwendung eines im Computer integrierten Mikrofons sollte man wegen der meist mangelhaften Tonqualität absehen.

Tipps für eine bessere Tonqualität:

  • Verringerung des Sprechabstandes durch Einsatz eines (guten) Headsets oder Lavalier-(Ansteck-) Mikrofons (teils sehr kostengünstig!).
  • Externe Mikrofone können je nach Eingangsmöglichkeiten am Rechner über einen Mikrofoneingang (Mic-In, 3,5mm Kopfhörerklinke) oder USB angeschlossen werden und sind schon ab ca. 10-20€ (Lavalier-Mic) bzw. 20-30€ (Headset) zu erstehen.
  • In ruhiger Umgebung und Einsatz eines Entkopplers kann auch ein größeres Mikrofon verwendet werden, welche es oft mit direktem USB-Anschluss für die Übertragung auf den Computer gibt.
  • Besitzt der Computer keinen Audioeingang (wie einige neuere, „schlanke“ Geräte), kann eine externe Soundkarte über USB den Audio-Input (3,5mm Kopfhörerklinke) für schon unter 10€ ermöglichen.
  • Bitte beachten Sie, dass es unterschiedliche Versionen des kleinen Kopfhörersteckers gibt: TRS = zwei, und TRRS = drei schwarze Ringe um den eigentlichen Stecker. TRS ermöglicht ein Stereosignal in jeweils nur eine Richtung, TRRS ermöglicht eine Mikrofonübertragung gleichzeitig zu Tonausgabe (typisch: Headset, wenn es nicht zwei TRS-Stecker besitzt). Es gibt Adapterkabel.

Schritt 2: Video hochladen!

Die Aufzeichnung(en) sollten nun auf LMUcast geladen werden und können dann in Moodle oder auf einer anderen Seite verlinkt werden. Dies ist die zentrale Videoplattform der LMU, die auch an der LMU gehostet ist. Alle Dozierenden mit einer LMU Kennung können sich in LMUcast einloggen und eigene Playlists erstellen. 

Hier finden Sie eine Übersicht über die Funktionen und ersten Schritte mit LMU-Cast:

Anleitung Schritt für Schritt
  1. Loggen Sie sich in LMUcast mit Ihrer LMU Kennung (die gleiche, die Sie auch für Moodle nutzen) ein
  2. Erstellen Sie eine neue Playlist (Menü links oben > Playlists > rechts oben auf das Plus Symbol). Den "Protection level" können Sie später einstellen (Screencast: LMUcast Playlist anlegen).

    Hinweis: Sollten Sie nicht die Möglichkeit haben, eine Playlist anzulege,n so hat die LMU eventuell vom KUM keine Daten darüber erhalten, dass Sie als Dozent/Dozentin oder Mitarbeitende in der Lehre arbeiten. Kontaktieren Sie in diesem Fall am besten direkt den IT Servicedesk und bitten Sie diesen dass Sie wie ein regulärer "wissenschaftlicher Mitarbeiter" der Medizinischen Fakultät eingestuft werden so dass Sie alle Angebote für Lehrende nutzen können. Alternativ können Sie sich auch "nur" für LMUcast direkt beim LMUcast Support freischalten lassen.
  3. Laden Sie ein Video hoch (es sollte eine .mp4 Datei sein) ()
  4. Schutzlevel (Protection level) der Playlist einstellen, die meisten Dozierenden wählen "LMU gesamt" um das Video einfach für alle Mitglieder LMU zugänglich zu machen. Für besonders schützenswerte Videos (Patientendaten, Zoom Veranstaltungen) oder wenn Sie das Video für die Mitglieder einer oder mehrere Fakultäten einschränken möchten,  wird meist "LMU Auswahl" gewählt (Achtung wie im Video beschrieben muss zusätzlich die Fakultät ausgewählt werden). ()
  5. Video "veröffentlichen" (hier werden verschiedene Formate erstellt die dann verlinkt werden können) ()
  6. Es gibt verschiedene Möglichkeiten um die Videoformate in Moodle zu integrieren, die häufigste Variante:
    1. Sie klicken mit der rechten Maustaste auf das "Play" Symbol des Videos in LMUcast(z.B. den Pfeil für Online Player) und kopieren den Videolink in den Zwischespeicher.
    2. Sie wählen im Moodlekurs das Tool "Link/URL" über die Auswahl "Material oder Aktivität anlegen" und fügen den kopierten Videolink hinein (zur Anleitung "Link/URL hinzufügen").

Schritt 3: Didaktische Einbindung des Videos

Wir empfehlen Ihnen das Video nicht nur hoch zu laden sondern didaktisch zu integrieren.
Im Falle von Vorträgen, hier einige Beispiele:
  • Ergänzen Sie zum Video Angaben zu den Lernzielen die im Video behandelt werden
  • Geben Sie einen konkreten Arbeitsauftrag wann und wie mit dem Video gearbeitet werden soll (z.B. Schauen Sie dieses Video an und achten Sie dabei auf die Ansätze XY und überlegen Sie sich drei Fragestellungen die wir in der Präsenzsitzung besprechen können)
  • Sollten Sie die Inhalte des Videos nicht in Präsenz mit den Studierenden verarbeiten, so geben Sie einen Arbeitsauftrag den die Studierenden selbständig erledigen können:
    • Nutzen Sie bestehende AMBOSS Fragen zum Stoff die Sie anschließend an das Video integrieren
    • Stellen Sie eigene kurze Quizfragen oder eine offene Reflektionsfrage in einem Moodletest passend zum Video
    • Erstellen Sie ein interaktives Video in H5P das während des Videos immer wieder anhält und kurze Fragen zur Aktivierung stellt
    Mehr zum Einsatz von Videos in der Medizinischen Lehre (z.B. als Lehrfilme oder interaktive Videos) erfahren Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch (med.moodle@lrz.uni-muenchen.de).

    2.2. CASUS: Virtuelle Patientenfälle

    Mit dem Einsatz von virtuellen Patientenfällen können Sie Ihren Studierenden über die Fallvorstellung von realen Patienten (in der LV oder im UaK) hinaus weitere Möglichkeiten bieten, anhand von konkreten Patientenfällen das systematisch erlernte Wissen anzuwenden und klinische Entscheidungsfindung zu trainieren.

    Der Einsatz von CASUS-Fällen eignet sich, wenn Sie möchten, dass Ihre Studierenden...

    • ... sich nicht nur theoretisches Wissen über Erkrankungen und deren Therapie aneignen, sondern dieses Wissen auch anhand von konkreten Patienten anwenden können.
    • ... klinische Entscheidungsfindung trainieren, und zwar im geschützten Raum der Simulation, wo Fehler erlaubt und damit das Lernen an Fehlern ermöglicht wird.
    • ... auch Patienten mit selteneren Erkrankungen kennenlernen, die in Famulaturen oder für Fallvorstellungen oftmals nicht zur Verfügung stehen.
    • ... sich intensiver mit wichtige Erkrankungen beschäftigen, die in der Vorlesung oder im Seminar nicht in der notwendigen Tiefe und Breite besprochen werden können.
    • ... die Möglichkeit haben, anhand von authentischen Lernfällen sich klinische Inhalte noch besser einprägen zu können, um auf diese Weise unterschiedlichen Lerntypen gerecht zu werden.
    • ... realitätsnah lernen, indem sie nicht nur Wissen über losgelöste Krankheitsbilder erwerben, sondern auch komplexe Patientensituationen kennenlernen mit Einbezug von Vorerkrankungen, der Patientenpersönlickeit und des individuellen Umfelds.
    • ... einen Einblick in den Klinikalltag  erhalten und das ärztliche Handeln realitätsnah erleben.
    • ... auch zu Coronazeiten, in denen der Unterricht am  Krankenbett nicht oder nur eingeschränkt möglich ist, eine Ersatz anbieten.
    • ...  bei Fallbesprechungen in der Präsenzlehre genügend Raum für Fragen und Diskussion haben, indem sie sich bereits im Vorfeld in der Simulation mit dem Fall beschäftigen.

    Eine Vielzahl von CASUS-Fällen aus den meisten klinischen Fachgebieten stehen dafür bereits zur Verfügung und werden in MeCuM eingesetzt. Wenn Sie geeignete Lernfälle suchen bzw. eigene Fallbeispiele in CASUS erstellen möchten, so wenden Sie sich gerne an angelika.simonsohn@med.uni-muenchen.de.

    Links zu CASUS-Kursen sind in Moodle bspw. in den M23-Organblöcken unter "E-Learning" zu finden.

    2.3. Moodle für EinsteigerInnen

    Ein Moodlekurs ist im Prinzip eine geschlossene Webseite mit Möglichkeiten der Information, Kommunikation und Kollaboration. Sie entscheiden, wer darauf Zugriff erhält. Ein Moodlekurs kann daher den Rahmen für unterschiedliche Arten von Lehrveranstaltung schaffen und auch in Kombination mit synchronen Lehrveranstaltungen genutzt werden. Externe Systeme oder Datenbanken wie Casus oder AMBOSS können integriert werden.
    Im Folgenden beschreiben wir Ihnen wie Sie Schritt für Schritt Moodle für die eigene Lehre nutzen können.

    Sollten Sie noch nicht mit Moodle gearbeitet haben, empfehlen wir Ihnen sich einen kurzen Überblick über den Aufbau von Med.Moodle zu verschaffen.

    Schritt 1: Kurskonzept

    Moodle kann für die unterschiedlichsten Lehrformen und Methoden eingesetzt werden. Natürlich können Sie auch erst einmal damit beginnen "nur" PDFs oder Videos hoch zu laden. Wir empfehlen Ihnen, jedoch sich gleich konkretere Gedanken zu machen, wie Sie die Möglichkeiten der digitalen Lehre für Ihre Veranstaltung gewinnbringend nutzen können. Hierbei gibt es verschiedene Varianten bei denen Präsenz-  (virtuell oder analog) und Onlinelehre kombiniert werden können.
    Mehr zur Konzeption von digitalen Lehrveranstaltungen, können Sie im Selbstlernkurs für Lehrende - Erfolgreich online lehren erfahren. Oder in einem persönlichen Beratungsgespräch.

    Schritt 2: Kurs anlegen

    Wenn Sie ein grobes Konzept für Ihre Lehrveranstaltung entwickelt haben, können Sie einen eigenen Moodlekurs beantragen, oder in Absprache mit Kolleg*innen in einen bestehenden Kurs integrieren.

    Schritt 3: Kurs gestalten

    Die Kursgestaltung umfasst viele Aspekte. Je nachdem welches didaktische Konzept Sie für Ihren Kurs umsetzen wollen, reicht eine einfache Kursgestaltung oder eine komplexe. Die wichtigsten Einstiegsinfos haben wir hier für Sie zusammengestellt.  Darüber hinaus unterstützen wir Sie gern persönlich.

    Technischer Umgang zur Kursgestaltung
    Die Grundfunktionen zur Gestaltung eines Moodlekurses, d.h. Einstellen von Inhalten wie PDFs uvm. wird Ihnen in diesem Moodlebuch im Dozierendenbereich anhand von kurzen Screenscasts erklärt.
    TIPP für Einsteiger: Wir empfehlen Ihnen die Standardeinstellung "Themenformat" beizubehalten und alle wichtigen Informationen und Inhalte im Kurs zu hinterlegen. Wagen Sie sich dann mit der Zeit an weitere Themen wie "Voraussetzungen" oder "Kursabschluss".

    Studierende orientieren

    Unabhängig von einer Einführung in Präsenz, sollten Sie den Moodle-Kurs nutzen, um die wichtigsten Rahmenbedingungen sowie aktuelle Informationen für die Teilnehmenden darzustellen. Je besser Sie Ihre Studierenden orientieren, desto eigenständiger können diese arbeiten und desto weniger Rückfragen gibt es.

    Bitte orientieren Sie an folgenden Leitfragen (bitte aufklappen)
    • Wie lautet das Thema der Lehrveranstaltung?
    • Wer sind die AnsprechpartnerInnen, an wen kann man sich bei Fragen wenden? Wie soll kommuniziert werden (E-Mail, Forum, in Präsenz ?)
    • Was sind die Lernziele der Lehrveranstaltung? (Machen Sie deutlich, welche Inhalte die Studierenden nach Abschluss der Lehrveranstaltung verinnerlicht haben sollen.)
    • Gibt es wichtige Termine oder Eckdaten (z.B. Termin eines Webinars, einer Präsenzveranstaltung, Abgabetermine für eine Aufgabe, usw.)
    • Wie sollen die Kursinhalte von den Studierenden bearbeitet werden? Gehen Sie nicht davon aus, dass es selbsterklärend ist (z.B.: Sollen die Inhalte nacheinander angeschaut werden? Soll Rückmeldung im Forum gegeben werden?).

    Nutzen Sie hierfür den obersten Abschnitt in Ihrem Moodlekurs oder binden Sie eine zusätzliche Textseite mit den o.g. Informationen ein.

    Kommunikation

    Ein wichtiger Teil der Lehre ist die Kommunikation, Moderation und Begleitung Ihrer Studierenden. Je nach Lehrform (Präsenzlehre, Blended-Learning, reine Online Lehre) sollten Sie hierbei unterschiedlich vorgehen.

    Schritt 4: Methoden umsetzen

    Anhand Ihres Kurskonzepts, können Sie verschiedene Methoden und Tools einsetzen um ihre Studierenden zu aktivieren, Wissen zu vermitteln, Verarbeitung und Überprüfung anzuregen.

    Für Interessierte und Fortgeschrittene empfehlen wir unseren Selbstlernkurs für Lehrende "Erfolgreich online lehren". Dort haben wir die einsetzbaren digitalen Methoden auf das AVIVA Schema angewandt.

    Für Einsteiger erklären wir hier zwei typische Varianten:

    Moodlekurs als Ergänzung zur Präsenz

    Wird der Moodlekurs lediglich begleitend zur Präsenz genutzt, so wird das Präsenzmaterial wie z.B. Präsentationen und Bilder online geteilt und der Kurs zur Kommunikation (z.B. über Forum) und Organisation (z.B. Ankündigungsforum, Informationsseiten) genutzt. Diese einfache Variante ist für viele Dozierende ein Einstieg in die technische Nutzung digitalen Lehrsystemen.

    Moodlekurs für asynchrone Phasen (z.B. Inverted Classroom)

    Erfolgen wichtige Teile der Wissensvermittlung, Verarbeitung und Auswertung rein online, sollten diese gut gestaltet und begleitet werden.

    Mehr zu Formen der asynchronen Lehre und Inverted Classroom erfahren Sie im Selbstlernkurs für Lehrende - Erfolgreich online lehren oder in einem persönlichen Beratungsgespräch.
     
    Asynchrone Phasen bestehen häufig aus Teilen der Wissensvermittlung sowie Teilen der Wissensverarbeitung/auswertung bei der z.B. in einem Quiz das zuvor vermittelte Wissen noch einmal verarbeitet und überprüft wird. In Selbstlerneinheiten können beide Phasen auch direkt miteinander kombiniert werden:
     
    Wissensvermittlung Beispiele:
    Selbstlerneinheiten Beispiele:

    2.4. Zoom-Videokonferenzen

    Videokonferenzen bieten die Möglichkeit, eine virtuelle Präsenzsitzung abzuhalten. Dies kann eine Vorlesung, ein Seminar oder im Prinzip jede andere Präsenzform sein, die sonst in einem "realen" Raum abgehalten wird.

    Es gibt verschiedene Systeme, die an der LMU dafür eingesetzt werden können. Eine Übersicht finden Sie hier. Da aktuell häufig Zoom eingesetzt wird, haben wir Ihnen die wichtigsten Informationen dazu hier zusammen gefasst. Eine Anleitung zur Nutzung von Zoom für Videokonferenzen gibt es auch auf der Webseite des IT-Servicedesk der LMU.


    Achtung: Ab dem 01.03.2021 gelten neue Sicherheitseinstellungen für Zoom-Meetings und Webinare, z.B. verpflichtende Nutzung des Zugangscodes. Weitere Informationen dazu finden Sie im LMU-Serviceportal oder bei dem IT-Servicedesk

      2.5. Verfügbare Lernressourcen

      MFT-Initiative: Bundesweites Ressourcen-Sharing über Looop-Share

      Über die von der Med. Fakultät Berlin in Zusammenarbeit mit dem MFT entwickelte Plattform Looop-Share (https://looop-share.charite.de) stellen Medizinische Fakultäten seit Beginn der Pandemie bundesweit Lernressourcen (u.a. viele CASUS-Fälle) zur Verfügung. Der Zugang zu Looop-Share erfolgt über Selbstregistrierung. Sie können dort - NKLM-gestützt - Ressourcen suchen und diese für Ihre Lehre nutzen, indem Sie z.B. in Ihrem Moodle-Kurs gezielt auf die zu Ihrer Lehre passenden Ressourcen verlinken.

      Ausbau des Looop-Share Ressourcenpools im Rahmen des BMG-Projekts "Nationale Lernplattformen für digitales Patienten-bezogenes Lernen im Medizinstudium" (DigiPaL):
      Im Anschluss an die bundesweite Sammlung von Ressourcen über Looop-Share wurden diese mit dem NKLM Kapitel 20 und 21 gemapped und Lücken identifiziert. Mit Förderung durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) sollen diese Lücken nun im Projekt DigiPaL mit weiteren Ressourcen geschlossen werden. Am DigiPaL-Projekt beteiligen sich bundesweit acht medizinische Fakultäten mit über 90 Autoren, die derzeit Fallbeispiele innerhalb von elf Fallpaketen erstellen. Für drei der elf Fallpakete (Endokrinologisches System, Blut und Immunologie sowie Nervensystem) hat die LMU München den Zuschlag erhalten. Insgesamt wird mit DigiPaL die Looop-Share Plattform um weitere 150 fallbasierte Lernressourcen erweitert werden.

      Weitere Informationen zu Looop-Share und DigiPaL erhalten Sie von Studiendekan Prof. Martin Fischer und Angelika Simonsohn (angelika.simonsohn@med.uni-muenchen.de).


      Angebote der vhb

      Die Virtuelle Hochschule Bayern bietet eine Vielzahl von Kursen zu verschiedenen Themen, an denen Studierende kostenlos teilnehmen können. Diese Kurse entstehen in Kooperation von jeweils zwei bayerischen Hochschulen. An vielen Kursen ist unsere Fakultät direkt beteiligt.
      Dozierende können Ihren Studierenden bspw. ausgewählte Kurse für das Selbststudium empfehlen oder einzelne Kursinhalte oder im Sinne von Blended Learning in die eigene Lehre einbauen.

      Classic vhb
      Dies ist der klassische und altbewährte Bereich der vhb. Der Classic-Bereich beinhaltet umfassende Kurse, die curricular integriert werden und mit denen die Studierenden eine entsprechende Anzahl an ECTS erhalten können. Diese Kurse werden in Kooperation von zwei bayerischen Hochschulen erstellt und über das mittlereile sehr umfangreiche Kursprogramm zur Verfügung gestellt. Aus diesem Kursangebot können sich nicht nur Studierende für das Selbststudium geeignete Kurse auswählen, sondern es können auch Dozierende ihren Studierenden Kurse empfehlen, z.B. als Grundlage für eine Lehrveranstaltung.

      Smart vhb und Open vhb
      Darüber hinaus bietet die vhb seit einigen Jahren ein Online-Repository an, das einzelne Lerneinheiten beinhaltet (Smart vhb) bzw. sich auch an Interessierte außerhalb der Hochschulen richtet (Open vhb). Die vhb fördert hier die Erstellung von einzelnen kleinen Lerneinheiten, die gezielt von Studierenden und Dozierenden genutzt werden können, z.B. im Sinne des Blended Learning.


      AMBOSS

      AMBOSS vereint Lernsoftware und Nachschlagewerk zu einer adaptiven Plattform für Studierende, Ärztinnen und Ärzte.

      Für Dozierende zur Nutzung in der Lehre:

      Auch in der Lehre bietet AMBOSS Dozierenden viele Möglichkeiten, ihren Unterricht zu erweitern oder digitale Lehrkonzepte umzusetzen. Beispielsweise können Dozierende zur Lernzielkontrolle passgenau, auf die Lernziele zugeschnittene, Fragensitzungen für ihre Studierenden zusammenstellen. AMBOSS bietet hierzu einen Dozentenbereich mit über 19.000 originalen IMPP-Fragen. Die Fragenzusammenstellung wird einfach in Moodle verlinkt.

      Weitere Möglichkeiten, wie Sie als Lehrende AMBOSS für Ihre Lehre einsetzen können, finden Sie hier: https://www.amboss.com/de/wissen/AMBOSS_f%C3%BCr_Dozierende

      Für MeCuM-Lehrende stehen Dozierendenzugänge in begrenzter Anzahl zur Verfügung, bitte sprechen Sie dazu die Modulverantwortlichen an oder schreiben Sie an didaktik.kurse@med.uni-muenchen.de. Für die Freischaltung des Dozentenbereichs ist die Registrierung unter https://www.amboss.com/de/account/register notwendig.

      Für Studierende:

      AMBOSS bietet ein Lernsystem mit Kreuzprogramm und ein umfangreiches Nachschlagewerk für Studierende im klinischen Studienabschnitt an (alle klinischen Fächer, die in der 2. ÄP geprüft werden) (Zum Login für Studierende)


      Angebote über die Universitätsbibliothek

      Aktuelle Angebote
      Die Universitätsbibliothek bietet verstärkt E-Journals und E-Books an. Beispiele sind:
      Zu den weiteren dauerhaft verfügbaren Angeboten speziell für die Medizin
      E-Books, Fachdatenbanken (z.B. Amboss, Medline) und elektronische Zeitschriften: Angebote Medizin

      2.6. Rechtliche Hinweise

      Urheberrecht in Unterricht und Lehre (§60a)
      In geschlossenen Nutzerkreisen (z.B. ein Moodlekurs auf den nur die Teilnehmer für die Dauer der Veranstaltung zugreifen können). können Sie sich §60a des Urheberrechtsgesetzes zu Hilfe nehmen.
      In vielen Fällen ist es möglich, bis zu 15% eines Werkes zu nutzen. Im Serviceportal der LMU (Login mittels LMU-Benutzerkennung mmusterm@med.lmu.de) können Sie bei Unklarheiten unter Gewerbliche Schutzrechte, Urheber- und Namensrecht auch Kontakt zur LMU Rechtsabteilung aufnehmen.
       
      Die FH Würzburg hat außerdem wichtige FAQs zum Thema Urheberrecht in der Hochschullehre beantwortet und übersichtlich zusammengestellt.
       
      Tipps für Ihre Powerpoint-Folien
      Alle Inhalte, die Sie erstellen, sind urheberrechtlich geschützt. Studierende dürfen diese nur für den persönlichen Gebrauch verwenden. Dies ist auch in den Nutzungsbedingungen von Moodle erklärt.
      Wenn Sie möchten, können Sie zusätzlich auf der ersten Folie mit dem folgenden Text darüber informieren: "Bitte beachten Sie das Urheberrecht. Alle Materialien sind urheberrechtlich geschützt - auch wenn sie nicht ausdrücklich gekennzeichnet sind - und dienen ausschließlich Ihrem persönlichen Gebrauch. Die Materialien dürfen nicht weiter verbreitet werden. Eigene Video oder Audio-Aufzeichnungen der Vorlesungen/Seminare sind leider nicht gestattet."
       
      Informationen zu Aufzeichnungen:

      2.7. Online Prüfungen

      Bevor Sie eine Online Prüfung planen:

      • Bitte machen Sie sich vertraut mit Informationen zu den Online Diensten für digitale Prüfungen sowie den aktuell geltenden Regelungen im Serviceportal der LMU: http://www.lmu.de/digitale-pruefungen (Login mit Ihrer LMU-Benutzerkennung).

        Sie finden dort Informationen zu folgenden Themen:
        • Prüfungsformen und Infrastruktur
        • Prüfungsdurchführung
        • Online-Hausarbeit: Moodle
        • Online-Hausarbeit: Dienste des LRZ
      • Beachten Sie: Die Med.Moodle-Lernplattform und die zentrale Moodle-Lernplattform der LMU sind für den Einsatz in der Lehre und nicht für die Durchführung von Online Prüfungen und Klausuren konzipiert und konfiguriert.

      3. Mehr Infos zu Moodle

      Kurz-FAQs zu moodle

      Wie kann ich mich einloggen?
      Kurszugriff: Ich kann auf einen Kurs nicht zugreifen/ ich habe keine Rechte einen Kurs zu verwalten

      Ich bin StudentIn und habe Fragen zu... Studium / Lehrveranstaltungen / Gruppeneinteilungen / Prüfungen / Stundenplan / Räumen etc.
      Was kann man mit Moodle machen ?
      Ich habe Fragen zur Benutzung von OpenCampus (Campusmanagementsystem der Fakultät)

      Kurzinformationen

      Was ist "med.moodle"?

      "med.moodle" ist das Moodle der Medizinischen Fakultät des Klinikums der Universität München. Moodle ist ein Opensource Lernmanagementsystem, das an den meisten Fakultäten der LMU aber auch weltweit an Universitäten, Schulen und Unternehmen für E-Learning und Blended-Learning (= Kombination aus Präsenz- und Onlinelehre) eingesetzt wird.

      In "Kursräumen" können Dozenten Lerninhalte (z.B. Skripte, Videos, Podcasts) und interaktive Onlineaktivitäten (Lernfälle, Selbsttests, Foren, Quizzes, Gruppenarbeiten, Peerfeedback) erstellen. Die meisten Dozenten nutzen Moodle in Kombination mit der Präsenzlehre. Erste Infos zu E-Learning finden Sie im Abschnitt weiter unten.

      MitarbeiterInnen des Instituts für Didaktik und Ausbildungsforschung in der Medizin betreuen Moodle im Auftrag der Fakultät. Kontaktieren Sie gerne das Med.Moodle-Support-Team bei Fragen zu med.moodle.

      Die Inhalte in den Moodle-Kursen werden von den jeweils zuständigen Dozierenden bereitgestellt und gepflegt.

      Wo ist der Unterschied zwischen med.moodle und OpenCampus ?

      OpenCampus ist das Campusmanagementsystem der Medizinischen Fakultät. Hier erfolgen alle offiziellen Kursbuchungen, die Leistungserfassung, Raum- und Terminplanung und vieles mehr. Moodle ist eng an das Campusmanagementsystem OpenCampus angebunden. Beispielsweise werden alle Zugriffsrechte von OpenCampus aus gesteuert.
      Das konkrete Lernen erfolgt in der Präsenz und in Moodle.

      Betreut wird OpenCampus direkt vom Dekanat, Sie erreichen das Team unter: OC-Support@med.uni-muenchen.de

      Informationen für Dozentinnen und Dozenten

      Einen ersten Einstieg in das Thema E-Learning bieten unsere regelmäßigen Einstiegskurse zu E-Learning in der Medizinischen Lehre. Wir vom Med.Moodle-Support-Team beraten Sie darüber hinaus auch gerne zu Ihrem Lehrprojekt.

      Auch wenn Sie einen VHB Antrag planen, nehmen Sie bitte frühzeitig mit uns Kontakt auf.

      Aktuelle Projekte auch aus dem Bereich E-Learning des Instituts für Didaktik und Ausbildungsforschung in der Medizin finden Sie hier.

      Weitere Einstiegsinformationen zum Thema E-Learning sowie Beispiele für Lehrszenarien bietet e-teaching.org. Außerdem bietet das MoodlePoster eine erste Übersicht über die Funktionen von moodle

      Weitere Weiterbildungsangebote im Bereich Hochschuldidaktik:

      3.1. Login für Studierende und vhb Nutzer*innen

      Fakultätskurse der Human- Zahnmedizin

      Studierende der LMU und der TU melden sich bitte über ihre LMU/Campus-Kennung bzw. ihre TUM-Kennung hier an.

      Studierende anderer Hochschulen, wählen bitte "DFN-AAI" auf dieser Seite und melden sich über ihre jewelige Heimathochschule an.

      Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, wenden Sie sich bitte an das Helpdesk der jeweiligen Hoschule (z.B. LMU Helpdesk, TU IT) In Moodle wird Ihr Passwort nicht gespeichert, wir können Ihnen daher nicht weiter helfen.

      VHB Kurse

      Wer Sie an einem VHB Kurs teilnehmen der auf diese Moodleplattform stattfindet, so melden Sie sich bitte offiziell bei der www.vhb.org für diesen Kurs an. Klicken Sie dort im Portal auf den Link zum Kurs. Sie werden dann automatisch an moodle weitergeleitet und eingeloggt. Bei Bedarf werden Ihnen neue Zugangsdaten zugeschickt. Ab dann sind Sie im Moodlekurs eingeschrieben und können sich auch direkt in Moodle einloggen.

      3.2. Login für Dozierende und MitarbeiterInnen der Lehre

      Wie kann ich mich einloggen ?

      Login erfolgt über Ihre Hochschulkennung oder Kennung der DFN Institution

      LMU: Login über den grünen Button mit Ihrer LMU/Campus Kennung (Das ist die gleiche Kennung mit der Sie an der LMU z.B. auf E-Zeitschriften zugreifen können). Sollten Sie noch keine LMU Kennung haben folgen Sie bitte den Anweisungen im nächsten Abschnitt.

      TU: Login über den hellblauen Buttonmit Ihrer TUM Kennung. Sollten Sie Probleme mit Ihrer TUM Kennung haben wenden Sie sich bitte an den Support der TU.

      Andere Hochschulen/Institutionen die Mitglieder des DFN sind: Sehr viele Hochschulen und weitere Institutionen wie das Max Planck Institut oder das Helmholtzzentrum sind Mitglieder des DFN. Gehen Sie auf den dunkelblauen Button "DFN-AAI" wählen Sie anschließend Ihre Heimatinstitution aus und loggen Sie sich mit der Kennung Ihrer dortigen Kennung ein.

      Ich habe noch keine LMU Kennung

      Lehrpersonal der Medizinischen Fakultät der LMU München, welches noch keine LMU/Campus-Kennung hat:

      • Sobald Sie im Bereich Lehre der Fakultät tätig werden sollten Sie sich für eine LMU/Campus Kennung freischalten lassen um alle universitären Dienste (z.B. OpenCampus, moodle, LMU Portal, Bibliotheksdienste usw.) nutzen zu können. Gehen Sie folgendermaßen vor:
      • Da die Freischaltung in zwei Schritten erfolgt, planen Sie bitte 2-3 Tage Vorlauf ein, bevor Sie Zugang zu OpenCampus oder med.moodle benötigen:
        • Angestellte des KUM, die eine @med.uni-muenchen.de Adresse haben, können sich im MIT Portal für die LMU/Campus,Kennung freischalten lassen. -> Mehr Informationen
          • Wenn Sie noch keine @med.uni-muenchen.de Adresse haben, wenden Sie sich bitte an den EDVB Ihres Arbeitsbereichs am KUM oder notfalls an das Dekanat. -> Mehr Informationen
        • Angestellte der LMU wenden sich an das IT Servicedesk der LMU
        • Externe DozentInnen (z.B. aus Lehrpraxen) wenden sich direkt an das Dekanat

      Ich habe mein Passwort vergessen

      Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben oder Loginprobleme haben, wenden Sie sich bitte an das Helpdesk Ihrer Hochschule (z.B. IT Serivcedesk der LMU)

      3.3. Login für Teilnehmende an Weiterbildungskursen

      Login mit Hochschulkennung

      Login erfolgt über Ihre Hochschulkennung (z.B. LMU/Campus Kennung, TUM Kennung oder für alle anderen Hochschulen "DFN AAI" auswählen und dann die Heimathochschule mit Ihrer dortigen Hochschulkennung) hier. 

      Wie bekomme ich eine LMU/Campuskennung ?

      Sobald Sie im Bereich Lehre der Fakultät tätig werden sollten Sie sich für eine LMU/Campus Kennung freischalten lassen um alle universitären Dienste (z.B. OpenCampus, moodle, LMU Portal, Bibliotheksdienste usw.) nutzen zu können. Gehen Sie folgendermaßen vor:

      Da die Freischaltung in zwei Schritten erfolgt, planen Sie bitte 2-3 Tage Vorlauf ein, bevor Sie Zugang zu OpenCampus oder med.moodle benötigen:

        • Angestellte des KUM, die eine @med.uni-muenchen.de Adresse haben, können sich im MIT Portal für die LMU/Campus,Kennung freischalten lassen. -> Mehr Informationen
          • Wenn Sie noch keine @med.uni-muenchen.de Adresse haben, wenden Sie sich bitte an den EDVB Ihres Arbeitsbereichs am KUM oder notfalls an das Dekanat. -> Mehr Informationen
        • Angestellte der LMU wenden sich an das IT Servicedesk der LMU
        • externe DozentInnen (z.B. aus Lehrpraxen) wenden sich direkt an das Dekanat

      Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben oder Loginprobleme haben, wenden Sie sich bitte an das Helpdesk Ihrer Hochschule (z.B. IT Serivcedesk der LMU)

      Ausnahmefälle für externe TeilnehmerInnen

      Externen TeilnehmerInnen, die keine Hochschulkennung bekommen können, wird in Ausnahmefällen vom jeweiligen Dozententeam eine manuelle Kennung angelegt. Die Zugangsdaten erhalten Sie dann von Ihrem Dozenten. Melden Sie sich hier  unter "Mit Anmeldenamen & Kennwort" an.

      Ihr Passwort können Sie sich über diesen Link wieder zusenden lassen. Bei weiteren Fragen zum Account sprechen Sie direkt mit Ihrem Dozenten/Ihrer jeweiligen Dozentin.

      3.4. Moodlekursstruktur - Wie finde ich meinen Moodlekurs ?

      Kurz zur Struktur von Med.Moodle: Auf der Moodlestartseite sehen Sie die Kursbereichsstruktur. Sie ist an der Struktur des Humanmedizin- und Zahnmedizinstudiums orientiert. So gibt es z.B. die Aufteilung in den ersten vorklinischen und den zweiten klinischen Studienabschnitt.

      Ihren Moodlekurs/Alle Kurse finden Sie

      • durchs Aufklappen/Anklicken eines Kursbereichs auf der Moodlestartseite, z.B. Humanmedizin 2. Studienabschnitt→Modul 23→Blut und Infektion
      • Auf Ihrem Dashboard (befindet sich im oberen Bereich von moodle), falls Sie in einen Kurs bereits eingeschrieben sind.
      • In der linken Navigationsleiste, falls Sie in einem Kurs bereits eingeschrieben sind. Die Navigationsleiste kann durchs Anklicken des Humburgericons (oben links im oberen Bereich von moodle) auf- und zugeklappt werden
      • indem Sie einen Suchbegriff in der Suchzeile auf der Moodlestartseite eingeben und auf "Enter" auf Ihrer Tastatur drücken. Beachten Sie, dass der Suchbegriff im Titel des Moodlekurses vorkommen muss.

      Die einzelnen Kursbereiche werden durch sog. MoodlekurskoordinatorInnen (im klinischen Studienabschnitt sind das die LehrkoordinatorInnen der einzelnen Module) verwaltet, die u.a. über die Rechtevergabe und Zugriff auf die darunter liegenden Kurse entscheiden.

      3.5. Kurszugriff / Neuen Moodlekurs anlegen/bearbeiten

      Kurse der studentischen Lehre der Human / Zahnmedizin sowie der Masterstudiengänge:

      Für Dozierende:

      Die einzelnen Kursbereiche werden durch sog. MoodlekurskoordinatorInnen (im klinischen Studienabschnitt sind das die LehrkoordinatorInnen der einzelnen Module) verwaltet, die u.a. über die Rechtevergabe und Zugriff auf die darunter liegenden Kurse entscheiden. Wenden Sie sich (als Dozent/Dozentin) auch an sie, wenn ein neuer moodle Kurs für Sie angelegt werden soll.  In Einzelfällen kann auch das Med.Moodle-Supportteam Ihnen Zugriffsreche auf einen Kurs geben und einen Kurs für Ihre Lehrveranstaltung anlegen: med.moodle@lrz.uni-muenchen.de

      Für Studierende:

      Dozenten haben die Möglichkeit in Abstimmung mit den MoodlekurskoordintorInnen zu einer Veranstaltung die in Opencampus verwaltet wird, zusätzlich einen Moodlekurs anzubieten und beide miteinander zu verknüpfen. Reguläre TeilnehmerInnen sowie Dozierende, die bei Terminen in OpenCampus eingetragen sind, werden automatisch mit entsprechenden Rechten für die zugehörigen Moodlekurse freigeschaltet.

      Weitere Fälle:

      • Darüber hinaus haben einige Dozierende Ihre Moodlekurse für alle Moodlenutzer offen zugänglich gemacht (z.B. Q-Fächer).  Sobald Sie den Moodlekurs angeklickt haben, wird der Kurs automatisch von Ihnen abboniert und landet auf Ihrem Dashboard.
      • Kursschlüssel sind bei einigen Kursen hinterlegt, werden aber nur bei Bedarf von den DozentInnen bzw. MoodlekurskoordinatorInnen an individuelle TeilnehmerInnen herausgegeben.
      • Wenn Sie darüber hinaus Zugriff auf einen Kurs haben möchten (z.B. um alte Inhalte zu wiederholen oder z.B. als Sekretariatskräft in der Lehrorganisation einer Veranstaltung arbeiten) so können Sie beim jeweiligen Dozierenden oder bei den KurskoordinatorInnen um Zugriff bitten. Bitte beachten Sie aber folgende Hinweise:

      Liebe StudentInnen, haben Sie bitte Verständnis falls Ihnen ein Dozent/eine Dozentin aus rechtlichen Gründen keinen Zugriff auf einen Moodlekurs geben kann, an dem Sie nicht direkt TeilnehmerIn sind. Viele DozentInnen nutzen gesetzliche Sonderregelungen um Ihnen relevante Inhalte präsentieren zu können, wie die Nutzung für Lehre und Forschung (z.B. §52a Urheberrechtsgesetz).  Diese gelten aber nur für einen "eingeschränkten Nutzerkreis", der sich auf die tatsächlichen aktuellen TeilnehmerInnen eines Kurses beschränkt. Damit Ihre DozentInnen auch weiterhin bereit sind Ihnen Onlineinhalte zur Verfügung zu stellen, bitten wir Sie hier um Nachsicht.

      Alle anderen Kurse (z.B. Weiterbildungskurse, interne Kurse)

      Diese werden direkt von den KursleiterInnen verwaltet. Wenden Sie sich bitte an Ihre Kursleiterin/ Ihren Kursleiter, um Zugriff auf Ihren Kurs zu erhalten. Die Liste der aktuellen KoordinatorInnen für die Hauptbereiche finden Sie hier.

      3.6. KurskoordinatorInnen

      Die folgenden Personen sind jeweils für einen Bereich in moodle zuständig und haben hier erhöhte Rechte.

      Bitte wenden Sie sich an diese Personen, wenn Sie Zugriffsrechte oder Editierrechte für einzelne Bereiche in moodle benötigen oder einen Kurs im jeweiligen Bereich anlegen möchten.

      Genauso sind diese Personen auch Ihre AnsprechpartnerInnen, wenn Sie eine Information brauchen, wo sich welche Inhalte (z.B. in einem Dozentenkurs) befinden.

      Kursoberbereich

      Kursunterbereich

      Kursmanager

      Kontaktdaten

      An Campusportal der Med. Fakultät angebunden?

      1. Studienabschnitt

      Erster Studienabschnitt Humanmedizin (ausgenommen der L-Kurse)

      Kathrin Dethleffsen

      und Dozent/Sekretariat der einzelnen Kurse

      Wenden Sie sich an  kathrin.dethleffsen@lrz.uni-muenchen.de, um Kontaktdaten der Kursverantwortlichen zu erhalten.

      JA (bis auf Bereiche Tutorien, Elearning, GAIA)

      Erster Studienabschnitt Zahnmedizin

      Corina Siegl

      Corina.Siegl@med.uni-muenchen.de

      JA

      2. Studienabschnitt Humanmedizin

      Modul 1

      Julia Spiegler

      julia.spiegler@med.uni-muenchen.de

      JA

      Modul 23

      Hanna Khvorost

      Hanna.khvorost@med.uni-muenchen.de

      JA

      Modul 4

      Andrea Muhr

      Vera Schnitzer

      Modul4@med.uni-muenchen.de

      JA

      Modul 5

      Ines Joos

      ines.joos@med.uni-muenchen.de

      JA

      Modul 6

      Mona Pfeiffer

      Mona.Pfeiffer@med.uni-muenchen.de

      JA

      L-Kurse (vor- und klinischer Studienabschnitt)

      L-Kurs-Sekretariat

      L-Kurs@med.uni-muenchen.de

      JA

      Q-Fächer

      Dozent/Sekretariat der einzelnen Kurse

      Wenden Sie sich an med.moodle@lrz.uni-muenchen.de, um Kontaktdaten der Kursverantwortlichen zu erhalten.

      Nein

      Evaluationsergebnisse Klinik

      Johanna Huber

      Johanna.huber@med.uni-muenchen.de

      Nein

      2. Studienabschnitt Zahnmedizin

      Corna Siegl

      Corina.Siegl@med.uni-muenchen.de

      vhb Kurse

      Dozent/Sekretariat der einzelnen Kurse Wenden Sie sich bitte an med.moodle@lrz.uni-muenchen.de, um Kontaktdaten der Kursverantwortlichen zu erhalten.

      Nein

      Sonstige Zusatzangebote

      Dozent/Sekretariat der einzelnen Kurse oder das med.moodle Team

      Wenden Sie sich bitte an med.moodle@lrz.uni-muenchen.de, um Kontaktdaten der Kursverantwortlichen zu erhalten.

      Nein

      Lehrqualifikation

      Karolin Dospil

      didaktik.kurse@med.uni-muenchen.de

      Nein

      Academic Teacher Training

      Fabian Jacobs

      fabian.jacobs@med.uni-muenchen.de

      Nein

      3.7. E-Mails von Med.Moodle empfangen (z.B. aus Foren)

      Für Studierende:
      Im Moodle Profil der Studierenden ist ihre offizielle Campusadresse  gespeichert, z.B. max.mustermann@campus.lmu.de. An diese E-Mailadresse werden alle Systemnachrichten (z.B. aus Foren) und alle persönliche Mitteilungen, die über moodle verschickt werden, gesendet. Bitte prüfen Sie regelmäßig Ihr Postfach, um keine wichtigen Nachrichten z.B. von Ihren Dozenten zu verpassen.

      Für Mitarbeiter:

      MitarbeiterInnen des Klinikums können sich in Moodle mit ihrer LMU Kennung einloggen. Diese Kennung beinhaltet das E-Mail Alias als Emailadresse (z.B. mmusterm@med.lmu.de). Wenn Nachrichten aus Moodle per E-Mail zugestellt werden (z.B. aus einem Forum) so schickt Moodle diese an mmusterm@med.lmu.de. Damit die E-Mail Sie dann tatsächlich erreicht und z.B. an Ihre @med.uni-muenchen.de Adresse geleitet wird, muss sie für den E-Mail Empfang aktiviert sein:

      • Überprüfen Sie dies, indem Sie sich im IT Portal des MIT einloggen.
        (Sollten Sie sich nicht ins IT-Portal einloggen können, so kontaktieren Sie Ihren EDVB oder das MIT.)
      • Setzen Sie im IT-Portal des Klinikums im Menüpunkt „Einstellungen zum Mailempfang“ bei „Diese Empfänger-Adressen aktivieren“ beide Häkchen, damit Sie Nachrichten aus Moodle-Kursen (z.B. aus Nachrichten- bzw. Diskussionsforen) erhalten können.
      • Sie können überprüfen, ob die Emaildresse funktionert, indem Sie sich selbst eine E-Mail zuschicken, z.B. an mmusterm@med.lmu.de.

      3.8. Was kann man mit Moodle machen?

      Wir beraten Sie gern persönlich zur Nutzung von Moodle. Auch bieten wir individuelle Schulungen zu verschiedenen Themen an. Schreiben Sie einfach an med.moodle@lrz.uni-muenchen.de

      Weiterführende Informationen finden Sie auch hier

      Moodle bietet noch einiges mehr, aber diese beiden Moodleposter helfen Ihnen, einen ersten Einstieg in die Ressourcen und Aktivitäten von Moodle zu finden, die Sie innerhalb Ihres Kurses für Ihr Lehrkonzept nutzen können. Klicken Sie links auf den Titel der Resource/Aktivität, um sich ein kurzes Einführungsvideo zur Konfiguration anzuschauen:

      3.9. Fragen zu OpenCampus

      Neben moodle verwendet die Fakultät auch das Campusmanagementsystem OpenCampus wo Sie z.B. Ihren Stundenplan und Buchungen finden. Sollten Sie Fragen zur Nutzung dieses Systems haben wenden Sie sich bitte an das Dekanat: OC-Support@med.uni-muenchen.de

      3.10. Ich bin Student/in und habe Fragen zu ...

      Fragen zum Inhalt der einzelnen moodle Kurse

      richten Sie bitte direkt an Ihre jeweiligen DozentInnen.

      Fragen zum Studium / Lehrveranstaltungen / Gruppeneinteilungen / Prüfungen / Stundenplan / Räumen etc.

      finden Sie im Normalfall in OpenCampus z.B. beim jeweiligen Kurs oder in Ihrem Stundenplan. Kontaktieren Sie hier für Details gern Ihren Dozenten oder das Dekanat Studiendekanat07@med.uni-muenchen.de

      Zurück

      3.11. TEstseite

      Liste aller Moodlekurskoordinatoren auf-/zuklappen jaskdjflsajdfsdölfklsödf


      Synchrone und asynchrone Lehrformate

      Grundsätzlich unterscheidet man bei digitalen Lehrformaten zwischen synchroner und asynchroner Lehre.

      Synchrone Lehre findet zu einem bestimmten Zeitpunkt für alle Teilnehmenden zeitgleich statt. Die Kommunikation findet im direkten Austausch statt.

      Bei asynchroner Lehre hingegen werden Lehr- und Lerninhalte zum Beispiel über eine Lernplattform zur Verfügung gestellt und können zeitlich entkoppelt von den Studierenden individuell bearbeitet werden. Kommunikation ist hierbei zeitversetzt per E-Mail oder Forum möglich.

      Auch ist eine Kombination beider Lehrformen möglich, wenn z.B. Lerninhalte über Moodle vermittelt werden, die dann in einer synchronen Sitzung diskutiert und vertieft werden.




      Synchrone Lehrformate

      Hierbei "treffen" sich Lehrende und Studierende zu einem festgelegten Termin in einem Chatroom/Onlinemeeting. Es stehen unterschiedliche Dienste zur Verfügung.

      Diese Lehrformt erscheint erst einmal am ähnlichsten zur Präsenzlehre zu sein. Bitte wägen Sie die Vor- und Nachteile in der aktuellen Situation ab.

      Vorteile:

      • Teilnehmer können hier gleichzeitig miteinander kommunizieren und interagieren (Video, Audio, Chat).

      Nachteile:

      • Feste Termine sind in der aktuellen Situation sowohl von Dozierenden- als auch Studierendenseite schwer planbar.
      • Spontane Technische Probleme (Systemlast, individuelle techn. Probleme) können auftreten.
      • Onlinekommunikation ist anders als in der Präsenzlehre: Sie müssen die Onlineveranstaltung gut vorbereiten und steuern.

      Details zu synchronen Möglichkeiten
      Asynchrone Lehrformate

      Hierbei stellen Dozierende Lerneinheiten online zur Verfügung, die dann von Studierenden jederzeit individuell bearbeitet werden können. Es wird die etablierte Lernplattform Moodle als Rahmen für Ihre Lehrveranstaltung verwendet. Beispiele:

      • Inhalte (Aufzeichnung Ihres Vortrags, Literatur, Folien, AMBOSS-Inhalte) bereit stellen
      • mit Studierenden über Foren kommunizieren und diskutieren. 
      • Interaktive Wissensvermittlung z.B. Wissensquizzes, Reflektionsaufgaben, Casusfälle
      Vorteile:

      • Jetzt im Vorfeld gut erstellbar
      • Orts- und zeitunabhängiges Lernen und Lehren
      • Keine zeitkritischen technische Probleme
      Nachteile:

      • Keine synchrone Kommunikation nur per Forum oder E-Mail
      Details zur asynchronen Möglichkeiten

      wichtiger punkt

      gehen sie zum wichtigen punkt

      Laptops zur Aufzeichnung im ZeUS
      Ort: ZeUS, Poliklinik, Pettenkoferstr. 8a

      Vorhandene Technik:
      4 Laptops (Wifo), OBS Software, Headset bitte möglichst mitbringen (Hygiene)

      Seminarräume:
      im ZeUS können ebenfalls gebucht werden

      Öffnungszeiten
      (nach Anmeldung): 9:00 – 17:00 Uhr

      Anmeldung:
      Tel.: 55170, Zeus@med.uni-muenchen.de

      Hinweise:
      1. Die Laptops erhalten Sie von den ZeUS Mitarbeiter*innen nach vorheriger Anmeldung!
      2. Bitte möglichst eigenes Headset mitbringen (es gibt wenige vor Ort die aus hygienischen Gründen nur 1x genutzt werden dürfen)
      3. Bitte Vorlesungsunterlagen als PDF auf USB-Stick mitnehmen (die Sie dann in OBS integrieren können). Eine Nutzung von Powerpoints ist aktuell (Office Lizenz wird bestellt) noch nicht möglich.
      Technische Fragen: Thomas Bischoff, thomas.bischoff@med.uni-muenchen.de  - Institut für Didaktik DAM
      Organsiatorische Fragen (ZeUS): Yvonne Hilpoltsteier, Yvonne.Hilpoltsteiner@med.uni-muenchen.deReferentin - Studiendekan, Leitung Zentrum für Unterricht und Studium ZeUS

      Laptops zur Aufzeichnung im ZeUS
      Ort: ZeUS, Hörsaaltrakt Großhadern

      Vorhandene Technik:
      6 Laptops (Wifo), OBS Software, Headset bitte möglichst mitbringen (Hygiene)

      Seminarräume:
      im ZeUS können ebenfalls gebucht werden

      Öffnungszeiten
      (nach Anmeldung): 9:00 – 17:00 Uhr

      Anmeldung:
      Tel.: 77850, zeus-gh@med.uni-muenchen.de

      Hinweise:
      1. Die Laptops erhalten Sie von den ZeUS Mitarbeiter*innen nach vorheriger Anmeldung!
      2. Bitte möglichst eigenes Headset mitbringen (es gibt wenige vor Ort die aus hygienischen Gründen nur 1x genutzt werden dürfen)
      3. Bitte Vorlesungsunterlagen als PDF auf USB-Stick mitnehmen (die Sie dann in OBS integrieren können). Eine Nutzung von Powerpoints ist aktuell (Office Lizenz wird bestellt) noch nicht möglich.
      Technische Fragen: Thomas Bischoff, thomas.bischoff@med.uni-muenchen.de  - Institut für Didaktik DAM
      Organsiatorische Fragen (ZeUS): Yvonne Hilpoltsteier, Yvonne.Hilpoltsteiner@med.uni-muenchen.deReferentin - Studiendekan, Leitung Zentrum für Unterricht und Studium ZeUS
      Auzeichnungsmöglichkeiten in Großhadern

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      3.12. Entwurf Supporteinstiegsseite

      Moodle Support und Angebote für Lehrende

      Sie befinden sich auf Med.Moodle, der zentralen Lernplattform der Medizinischen Fakultät der LMU. Moodlekurse anderer Fakultäten der LMU finden Sie unter moodle.lmu.de

      Med.Moodle wird durch MitarbeiterInnen des Instituts für Didaktik und Ausbildungsforschung in der Medizin(DAM) an der Medizinischen Fakultät der LMU in Abstimmung mit der eUniversity administriert und betreut. Für die einzelnen Fakultätsbereiche in Moodle gibt es jeweils Moodle-Koordinator*innen die die Bereiche betreuen. Für den Inhalt und die Gestaltung der einzelnen Moodlekurse sind die jeweiligen Dozierenden verantwortlich.

      Informationen für alle Med.Moodle-Nutzer
      Hier finden Sie alle wichtigen Informationen für Kursteilnehmer*innen und Lehrpersonen zur Nutzung von Moodle.
      Alles zu Moodle
      Login, Anleitungen, Support
      Hier die wichtigsten Informationen in Kürze.

      • Login

        Login erfolgt über die Kennung Ihrer Hochschule wie z.B. Ihre LMU/Campus Kennung (z.B @campus.lmu.de oder @med.lmu.de oder TUM Kennung). Weitere Informationen

      • Kurszugriff für Studierende und Kursteilnehmer*innen

        Eine Vielzahl von Moodlekursen ist an Opencampus angebunden. Für diese werden Sie automatisch zum Semesterstart freigeschaltet. Einige Kurse (z.B. Q Fächer) sind außerdem frei zugänglich oder die Freischaltung erfolgt durch Ihre Dozierenden (z.B. über einen Kursschlüssel). Bitte beachten Sie die Hinweise zum Kurszugriff.

      • Kurszugriff und neue Moodlekurse für Lehrende

        Für bestehende Moodlekurse die an Opencampus angebunden sind, werden Sie als Dozierende (soweit Sie in Opencampus eingetragen sind) automatisch freigeschaltet. Einige Kurse sind öffentlich zugänglich oder die jeweiligen Kursverantwortlichen schalten Kolleg*innen individuell frei. Um Editierrechte zu erhalten, kontaktieren Sie die  Moodle-Kurskoordinatoren Ihres Bereichs oder direkt die jeweiligen Lehrenden die den Moodlekurs betreuen.

        Neue Moodlekurse werden in der Regel von den jeweiligen  Moodle-Kurskoordinatoren im zugehörigen Moodlebereich angelegt. Für vhb Kurse oder neue Projekte kontaktieren Sie bitte das Moodleteam.

        Sollten Sie Fragen zu OpenCampus haben, so wenden Sie sich bitte an die Kurskooridnatoren Ihres Bereichs oder das OpenCampus-Team beim Dekanat.

      • Für Studierende:
        • Informationen zum Login sowie Ihrem Account bekommen Sie hier
        • Studiendekanat: Anfragen zu Stundenplänen, Gruppeneinteilungen, Prüfungsergebnissen usw. richten Sie an das Studiendekanat der Medizinischen Fakultät der LMU: Studiendekanat07@med.uni-muenchen.de
        • Ihre Lehrperson: Alle Fragen zum Kurszugriff, Kursorganisation und Inhalt Ihres Moodle-Kurses (z.B. Vorlesungsfolien oder anderen Lehrinhalten) stellen Sie bitte direkt an Ihre Lehrperson oder die Kursmanager*in des jeweiligen Bereichs. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zum Kurszugriff.
        • OpenCampus: Ist das Campusmanagementsystem der Medizinischen Fakultät über das die gesamte Lehrorganisation und z.B. Buchung von Verantstaltungen erfolgt. Bei Fragen hierzu wenden Sie sich bitte an den OpenCampus Support.
      • Für Lehrende und Mitarbeiter*innen
        • Login erfolgt über eine Hochschulkennung (z.B.LMU Kennung) mehr Informationen
        • Kurskoordinator*innen: Lese- ,Editierrechte für bestehende Kurse sowie neue Moodlekurse oder Zugriff auf geschlossene Dozierendenbereiche erhalten Sie hier.
        • Lehrkoordination/Modulsprecher: Wann oder wo Sie Vorlesungsfolien oder andere Materialien für Ihre Lehrveranstaltung in Moodle finden, oder allgemeine Fragen zur Lehrorganisation erfragen Sie bitte beim Verantwortlichen für Ihren Lehrbereich oder bei den Kurskoordinator*innen
        • Um E-Mails z.B. aus Foren zu erhalten, überprüfen Sie bitte dass Ihre LMU Adresse z.B. Max.Mustermann@med.lmu.de für den E-Mailempfang aktiviert ist.
        • Hilfe und Beratung zu Digitaler Lehre finden Sie in unserem Bereich für Dozierende. Auch beraten wir Sie gern persönlich. Bitte kontaktieren Sie uns hierzu.
      • FAQs der LMU
        Die LMU betreibt für alle anderen Fakultäten ein zentrales Moodlesystem, das in weiten Teilen mit Med.Moodle vergleichbar ist. Viele typische Fragen und Antworten können Sie in den FAQs des LMU Moodles nachlesen.


      Ausführliche Infos zu Med.Moodle

      Beratung
      Mediendidaktik, Technik

      Das Med.Moodleteam der Medizinischen Fakultät ist Teil der AG Digitales Lernen und Lehren und berät Sie gern bei der Konzeption von digitalen Lehrvorhaben. Auch bei der Umsetzung oder technischen Herausforderungen beraten wir Sie gern.
      E-Mail: med.moodle@lrz.uni-muenchen.de*

      Kontakt zum Moodleteam* 

      Angebote für Lehrende
      An der Medizinischen Fakultät gibt es verschiedene Angebote für (studentische) Lehrende: Beratung, Schulung sowie Informationsmaterial und Selbstlerneinheiten zur Konzeption von klassischen Präsenz- und digitalen Lehrformaten. Aber natürlich auch praktische Tipps, Unterstützung und Hilfestellung zum Umgang mit der Technik.
      Informationsportal
      Didaktik, Methodik, Medien, Technik

      Best-Practice, Anleitungen, Schulungsmaterial und vieles mehr, haben wir hier für Sie zusammen gestellt.

      zum Informationsportal
      Schulungen
      Medizindidaktik

      Die AG Evaluation und Lehrqualifikation des DAM, bietet in Kooperation mit verschiedenen Einrichtungen, wie der AG Digitales Lernen und Lehren regelmäßig Weiterbildungsangebote an.

      zum aktuellen Kursangebot
      Beratung
      Didaktik, Mediendidaktik, Technik

      Die AG Digitales Lernen und Lehren  (DLL) sowie die AG Evaluation und Qualifikation (ELQ) des DAM beraten Sie gern zur Konzeption von digitaler Lehre sowie zu Umsetzung von digitalen Lehrvorhaben wie Casusfälle, Moodlekurse und Medienproduktionen wie Lehrfilme.

      ELQ: didaktik.kurse@med.uni-muenchen.de
      DLL: med.moodle@lrz.uni-muenchen.de*

      Lehrqualifikation

      Digitales Lernen und Lehren*
      * Hinweis: Um Ihre Anfragen möglichst schnell und effizient zu beantworten, verwenden wir ein internes Ticketsystem . Wenn Sie eine Anfrage an uns schicken, wird diese an das Ticketsystem weitergeleitet. Hierfür gilt folgende Datenschutzerklärung: https://www.elearning.lmu.de/policies/zammad